Die Entwicklung autonomer Flugtaxis, auch Passagierdrohnen genannt, ist turbulent.
Manche Hersteller mussten ihre ambitionierten Pläne aufgeben, andere, vor allem in China,
haben bereits große Erfolge erzielt und damit die Luftraumzulassung erreicht.
Eins aber zeigen die Entwicklungen deutlich, sie sind, so scheint es, vornehmlich Technologie getrieben. Nicht mit dem Fokus, den Passagier:innen ein positives Mobilitätserlebnis zu bieten. Davon zeugen Videos in denen Versuchspassagiere zwischen Faszination und Hilflosigkeit an Bord um ihr Leben bangen.
Selbst wenn also technisch alles gehen sollte, steht die Frage im Raum, wie wir das Interface zum autonomen Fliegen bewusst als positive, menschliche Erfahrung gestaltet können?
